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Der SkySails-Antrieb wird auf offener See, außerhalb der 3-Meilen-Zone und Verkehrstrennungsgebieten, ergänzend zum vorhandenen Antrieb eingesetzt. Das SkySails-System ist für den Betrieb für die auf See überwiegend vorherrschenden
Windstärken zwischen 3 und 8 Beaufort ausgelegt. Bei Windstärken unter 3 Beaufort kann das System zwar gelandet, jedoch nicht gestartet werden.Die Klassifikationsgesellschaften behandeln das SkySails-System regulatorisch wie einen Hilfsantrieb. Dem Betrieb des Systems stehen nach heutigem Stand keine Vorschriften entgegen. Ein mehrstufiges Sicherheitssystem und Redundanzen gewährleisten die höchstmögliche Sicherheit während des Betriebs des SkySails-Antriebs.
• Die Zugkraft kann durch Veränderung der relativen Position von Zugdrachen zu Schiff verändert und gegebenenfalls reduziert werden.
• Durch eine Veränderung der Zugrichtung können die Kraftvektoren am Schiff geregelt werden.
• Bei Überlast wird die Winde den Zugdrachen automatisch ausfieren.
• In Extremsituationen besteht die Möglichkeit zu einem Notabwurf des Zugdrachens.
Moderne meteorologische Verfahren ermöglichen eine Wetterbestimmung in einem Zeitraum von drei bis fünf Tagen. Großwetterlagen und Wettertrends können über noch längere Zeiträume prognostiziert werden. Damit leistet die Routenführung durch Gefahrenvermeidung einen großen Beitrag zur Systemsicherheit.
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 - MS "Beluga SkySails"
 - MS "Michael A."
 - Routenoptimierung
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